AusgangslageEinzelne Objekte sind technisch erfolgreich geladen. Im End-to-End-Test fehlen jedoch Werkssichten, Partnerrollen, Steuerdaten, Einheiten oder Beziehungen zwischen Material, Stückliste, Auftrag und Bestand.
Ursachen prüfenZu prüfen sind Objektabhängigkeiten, unvollständige Pflichtattribute, Dubletten, widersprüchliche Mappings, fehlende fachliche Freigaben und eine Migration, die nur Ladefehler statt Geschäftsverwendbarkeit misst.
AnalyseDatenobjekte als Prozesskette statt als Dateien betrachten, Vollständigkeit und Werte abstimmen und für jedes Objekt fachliche Use Cases definieren, die nach dem Laden funktionieren müssen.
MaßnahmeObjektsequenz, Data Owner, Qualitätsregeln und Reconciliation aufsetzen; mehrere Mock Loads durchführen und Datenabnahme direkt mit Source-to-Pay, Lead-to-Cash und Plan-to-Produce testen.